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HIV: Eine Zukunft ohne Stigmatisierung

Mit dem HI-Virus leben ist auch heute noch eine Herausforderung für die Betroffenen. Auch in der Schweiz sind HIV-positive Menschen immer noch Vorurteilen und Ausgrenzungen ausgesetzt.

Eine wirksame HIV-Therapie kann vor Übertragungen schützen und dank dem medizinischen Fortschritt können heute Menschen mit HIV unter vergleichbaren Bedingungen annähernd gleich alt werden wie Menschen ohne HIV.

Die Stigmatisierung und das Unwissen in der Bevölkerung hat Auswirkungen: Nicht nur auf das physische und psychische Wohlbefinden der Betroffenen, sondern auch auf die Offenlegung des HIV-Status sowie das Testverhalten aller. Um HIV zu eliminieren, ist eine Entstigmatisierung und Aufklärung deshalb dringend notwendig.

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Embrace Life HIV AIDS Umarmung von hinten

Leben mit HIV

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  • Gesund alt werden

    2 Minuten Lesezeit

    Seit 1995 hat sich die Zahl der HIV-Positiven die 50 Jahre alt und älter sind, mehr als verdoppelt. Das Bild von der «tödlichen Krankheit» sitzt aber immer noch fest in den Köpfen vor allem älterer Menschen. Nach wie vor geht ein signifikanter Teil der HIV-Betroffenen davon aus, dass sie früher sterben werden als nicht-Infizierte. Aufklärung tut hier Not. Denn dank des medizinischen Fortschritts können Menschen mit HIV heute unter vergleichbaren Bedingungen annähernd gleich alt werden wie Menschen ohne HIV.

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  • Lieben ohne Angst

    1 Minute Lesezeit

    Wissenslücken führen zu Berührungsängsten: Noch immer herrscht Unbehagen, wenn es um Körperkontakt mit HIV-Betroffenen geht. Die Schutzwirkung einer HIV-Therapie ist vielen Menschen nicht bekannt. Infizierte sind aber unter erfolgreicher Therapie nicht mehr ansteckend (Undetectable equals Untransmittable). Umarmen, küssen und eine gesunde Sexualität leben ist für Menschen mit HIV genauso möglich wie für nicht Betroffene. Doch fehlende Aufklärung und Stigmatisierung hindern immer noch viele Betroffene daran, einen neuen Partner zu finden oder eine Familie zu gründen.

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Stories

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Schützen und Testen

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  • Test – Test – Selbsttest

    4 Minuten Lesezeit

    Nach wie vor lassen sich nicht alle Menschen testen, die einem Risiko für eine HIV-Infektion ausgesetzt waren. Sie können somit das Virus möglicherweise unkontrolliert in sich tragen, was die eigene Gesundheitsprognose verschlechtert und den Sexualpartner für eine Ansteckung gefährdet. Eine frühzeitige Diagnose schafft hingegen Klarheit und eine verbesserte Gesundheitsprognose für die Betroffenen. Die Angst vor dem HIV-Test ist also kein guter Ratgeber.

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  • U = U

    2 Minuten Lesezeit

    «U = U» steht für «Undetectable equals Untransmittable» und bedeutet: Sind im Blut keine HI-Viren nachweisbar, dann ist die Krankheit auch nicht übertragbar. Moderne HIV-Therapien unterdrücken die Vermehrung des Virus, so kann es auch nicht mehr an andere Personen übertragen werden. Eine wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass der Patient seine Medikamente regelmässig, das heisst ohne Unterbruch, einnimmt.

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  • Safer Sex Check

    Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat im Rahmen seiner «Love Life»-Kampagne im Herbst 2017 einen Safer Sex Check ins Netz gestellt. Dank diesem Test kann das eigene Risiko einfach, anonym und rasch abgeschätzt werden. Zudem findest man auch auf das individuelle sexuelle Verhalten, abgestimmte Tipps.

    Zum Safer Sex Check(Öffnet in neuem Fenster.)

Fakten und Zahlen

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  • HIV, Aids und ein paar Zahlen dazu

    2 Minuten Lesezeit

    Das Kürzel «HIV» steht für Humanes Immundefizienzvirus. Es wird über Blut- und Körperflüssigkeiten übertragen und befällt Zellen des Immunsystems, die deswegen nach und nach absterben. Daraus resultiert die Immunschwäche Aids. «Aids» steht für Acquired Immune Deficiency Syndrom (etwa: „erworbenes Abwehrschwächesyndrom) und ist die letzte Stufe der HIV-Erkrankung mit lebensgefährlichen Infektionen und Krebs.

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  • 90 – 90 – 90 (– 90)


    1 Minute Lesezeit

    UNAids ist das Programm der UNO zur Bekämpfung von HIV/Aids und hat die Aufgabe, die Aktivitäten der verschiedenen Länder zu koordinieren. Ziel ist, die HIV-Epidemie bis 2030 zu beenden. Damit dies gelingt, sollte bis 2020 die 90 – 90 – 90 erreicht sein. Konkret bedeutet dies: 90% aller HIV-positiven Menschen weltweit sind diagnostiziert, davon sind 90% therapiert und von diesen sind wiederum 90% viral unterdrückt (supprimiert), also erfolgreich behandelt.

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  • Schweizerische HIV Kohortenstudie (SHCS): Im Dienste der Menschen mit HIV und Aids

    2 Minuten Lesezeit

    Seit 30 Jahren setzt sich die Schweizerische HIV-Kohortenstudie (SHCS) für Menschen mit HIV und Aids ein und hat in dieser Zeit über 19’700 Menschen (Stand Ende 2016) begleitet. Das sind rund zwei Drittel aller beim BAG gemeldeten HIV-Fälle. Fünf Universitätsspitäler (Zürich, Basel, Bern, Lausanne, Genf), zwei Regionalzentren (St. Gallen, Lugano) und weitere Spitäler und Privatpraxen sind an der Kohorte beteiligt. Der Beitritt ist freiwillig.

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  • Schweizerische Mutter und Kind HIV Kohortenstudie (MoCHiV): eine Erfolgsgeschichte fürs Leben

    1 Minute Lesezeit

    Seit Ausbruch der HIV Epidemie in den frühen 80er Jahren bis Juni 2017 konnten die Daten von fast 2000 Kindern in die MoCHiV aufgenommen werden, bei denen die Mütter während der Schwangerschaft HIV-positiv waren. 277 der Neugeborenen waren mit dem Virus infiziert. 62 Kinder starben.

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  • Über Gilead

    Gilead Sciences, Inc. ist ein forschendes biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Kalifornien. Der Name und das Logo unserer Firma stammen vom Harz des Balsamstrauchs (Commiphora gileadensis) aus dem biblischen Gilead (östlich des Jordan-Flusses gelegen) ab, im Altertum wurden diesem Harz heilende Kräfte zugesagt. Schild und Blatt des Strauches stehen für unsere Bemühungen, die Lebensqualität von Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen zu verbessern. Dank Forschung und Entwicklung hat Gilead seit der Unternehmensgründung im Jahre 1987 massgeblich zur Bekämpfung von schwerwiegenden Erkrankungen beigetragen. Und mit vollem Einsatz forschen wir auch heute im Bereich der HIV-Therapie für betroffene Patientinnen und Patienten weiter.

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